Band

Eine Band ist weit mehr als die Summe ihrer Einzelteile. Wobei die Einzelnen wirklich nicht ohne sind…

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Solo der Hammer, in Kombination eine Wucht. Der Gesangssatz der TroubleShooters!

 

David

David

David

Singen war schon immer seine Inspiration. Angefangen hat es im Alter von 6 Jahren als seine Mutter ihn in mehreren Kirchen singen lies. Trotz anfänglicher Ängste fand er sehr bald großen Gefallen daran die Menschen in seinen Bann zu ziehen.
Nach mehreren Bands und Auftritten sowohl vor großem Publikum als auch bei kleineren Gesellschaften bietet er ein abwechslungsreiches Programm aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen an.

Heute zählt Gospel, R&B, Pop, Soul, Blues und Jazz zu seinem weiten Repertoire und so bereichert er mit seiner Aura und Stimmgewalt die Troubleshooters.

 

 


Angie

Angie

Angie

Musikalisch und rhythmusaffin war Angie schon immer. Von Kleinauf testete sie sich durch diverse Instrumente, bekam Unterricht und das eine oder andere Gesangssolo im Schulchor.

Ihre erste Band suchte sie mit 15 per Zeitungsannonce und bot sich an vier möglichen Instrumenten, darunter Gesang, an. Weil sie sogleich als Sängerin engagiert wurde, konzentrierte sie sich ab diesem Zeitpunkt voll und ganz darauf. Nach ihrer ersten Shoppingtour auf einem Londoner Schallplattenflohmarkt wurde sie außerdem nachhaltig Funk, Soul und Jazz geprägt, weshalb sie Ihre Stimme professionell in diese Richtungen ausbilden ließ und seitdem in verschiedenen Bands sowie Gospel- und Jazzensembles immer weiter formte.
Seit Ende 2014 lebt sie ihre mittlerweile beeindruckende Soulröhre bei den Troubleshooters aus.


 

July

July

July

Einmal losgelassen kann man das 1,56m kleine Energiebündel aus den Ruhgebiet nur schwer wieder einfangen. Bereits seit Ihrem 14. Lebensjahr steht July auf Deutschlands Bühnen und flimmerte dabei auch schon mehrfach über die TV-Bildschirme.

Beim Vorsingen sagte Sie: „Tach, Ich komm ausm Pott!“

Wir meinten: „Das macht doch nichts.“

Und so kam die kleine Frau mit der großen Stimme nach diversen Cover-, Pop- und Heavy-Metal-Projekten zu Ihrer ersten Soul-Band.

Macht Ihr das Spaß? JA und es ist ansteckend!

July animiert mit Ihrer leicht verrückten Art bei Auftritten nicht nur das Publikum sondern auch Ihre Bandkollegen. Dabei ist Sie immer in Bewegung und wenn Sie grad nicht singt hat Sie nen flotten Spruch auf den Lippen.

Ihr aktives, zuweilen etwas freches Mundwerk steht übrigens auch jenseits der Bühne nur selten still. Bisher hat keiner von uns den „Aus-Knopf“ gefunden. Aber wenn wir ganz ehrlich sind wollen wir den auch gar nicht finden.


Der heisseste Bläsersatz Münchens! Oder auch „Bad Ass Brass“!

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Thomas

Thomas

Thomas – Trompete

Den Thomas so zu sehen, wie auf diesem Foto, ist von der Wahrscheinlichkeit vergleichbar mit der, mehrfach von einem Blitz getroffen zu werden. Nichtsdestotrotz gibt es wie bei Allem, statistische Ausreißer und so ist es dank ausgeklügelter Überwachungstechnik und Expertise gelungen, dieses extrem seltene Ereignis festzuhalten.

Die Schwierigkeit ein solches Bild zu ergattern, ergibt sich aus der Tatsache, dass Thomas einen unter Trompetern geheimen Mimik-Kodex und eine Abwandlung des bekannten „Pokerfaces“ bis zur Perfektion hin entwickelt hat. Und so beherrscht er diesen – auf den Betrachter stoisch wirkenden Blick – auf dem gleichen hohen Niveau, wie das Trompetespielen selber. Der selbsternannte Wetterminister diverser Randmetropolen urbanen Charakters, repräsentiert bei den Troubleshooters das ultra-solide Bläserfundament als Statement, der sich durch keinerlei – und das gilt es zu betonen – Umwelteinflüsse aus der Ruhe bringen lässt.

Ein hoch auf die Statistik!


Esmeralda

Esmeralda

Esmeralda – Trompete

Schon früh war für die gebürtige Luxemburgerin klar: Sie will Trompete spielen!

Die Bemühungen der Eltern, sie für das alte Klavier im Wohnzimmer zu begeistern, blieben erfolglos. Schließlich setzte Esmeralda  ihren Willen durch: Sie erhielt Unterricht am Conservatoire in Luxemburg und spielte in zahlreichen Konstellationen von Kammermusik, über Harmonie- und Symphonie Orchester, Bigbands und sogar einer Marchingband.

Nach dem Abitur kam die schöne Trompeterin für ihr Elektrotechnik-Studium nach München. Ein Glück für die TroubleShooters!

 


Felix – Trompete

Felix

Felix

…coming soon…

 


MichaelTb

Michael

Michael – Posaune

Michael hat außer dem Standard-Blockflötenunterricht in der Grundschule direkt zur Posaune gegriffen. Richtigen Unterricht hat er mit 15 Jahren begonnen und dann schnell in diversen Musikvereinen, Schul-Big-Bands und klassischen Orchestern mitgespielt.

Nach der Schule hat Michael im Stabsmusikkorps dem Bundeskanzler und diversen Staatsgästen ein paar Ständchen gespielt. Während des (Nichtmusiker) Studiums wurde wieder in verschiedenen Big Bands, Orchestern und Soul Bands musiziert.

Nach dem Umzug nach München fand er im Jahr  2012 den Weg zu den Troubleshooters und  teilt sich den Job mit den anderen Posaunisten der Band.


Markus

Markus

Markus – Posaune

Als seine Mutter ihn in die „musikalische Früherziehung“ an der Stuttgarter Musikschule steckte, merkte sie schnell, bei ihrem Sohn einen „Nerv“ getroffen zu haben. Der elterliche Plattenschrank mit Glenn Miller und James Last erweckte in ihm die Liebe zum „Blech“.

Es folgten Klavier-, Trompeten- und Posaunenunterricht, u.a. bei der Big-Band-Legende Bobby Burgess in Stuttgart.  Er spielte sich durch Musikverein, Posaunenchor, Schulorchester, Big- und Funkbands und wurde Mitglied des Jugendjazzorchester Baden-Württemberg.

Das Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film brachte Markus nach München und nach langer musikalischer Abstinenz wurde er schließlich wieder „rückfällig“. So lebt er seine „Sucht“ jetzt bei den Troubleshooters aus, denn da gibt es Soul with a capital „S“!


Michael

Michael

Michael – Tenorsaxophon

Michael wollte eigentlich gar nie Saxophon spielen. Aufgrund eins Dreirad-Unfalls verlor er im Alter von drei Jahren seine Schneidezähne (zum Glück nur die Milchzähne). Dies hatte zur Folge, dass der kleine Michael schrecklich nuschelte und man ihn kaum noch verstehen konnte.

Als er dann eines Tages mit seiner Mutter in der Stadt unterwegs war, wurde sein Quengeln nach dem Kaiserthron derart missinterpretiert, dass die Mutter ihm ein Saxophon kaufte. Auch sein Protest gegen den nun folgenden wöchentlichen Saxophonunterricht verhallte unverstanden.

Als er dann endlich seine zweiten Zähne bekam und sich wieder deutlich artikulieren konnte, hatte Michael bereits bemerkt, dass die Mädels einfach auf Musiker noch mehr als auf Adelige stehen. Und dann wollte er auch nicht mehr aufhören.

Und so saxxt er bis heute und bricht die Herzen der stolzesten Frauen – nur wegen seines alten Dreirads.


        Peter – Saxophon

Peter

Peter

…coming soon…

Simon

Simon

Simon – Posaune

Auch Simon hat – wie der halbe Bläsersatz – über die Bigband der Hochschule München zu den Shootern gefunden. Nach 10 Jahren klassischem Klavierunterricht wollte er noch ein Instrument lernen, das aufgrund der Lautstärke den Nachbarn auf die Nerven ging, und entschied sich so für die Posaune (ursprünglich Trompete, aber das hätte den nachbarschaftlichen Frieden dann doch überstrapaziert). Nach einem Zivildienst an einer Musikschule kam er über das Studium nach München und – nach musikalischen Irrwegen wie einer Ska-Band – auch zu den Troubleshooters. Wenn er nicht gerade mit dem Rucksack auf anderen Kontinenten durch die Gegend zieht, bläst er zusammen mit den anderen Horns der Band den Marsch und kann sich dabei musikalisch voll und ganz ausleben.

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Was ist eine Band ohne Rhythmusgruppe? Eben. Zum Glück können die Troubleshooter auf ein absolut solides Groove Fundament zurückgreifen.


Christoph

Christoph

Christoph Schneider – Bass und Chef

Der in München geborene Bassist begann im zarten Alter von sechs Jahren seine musikalische Karriere mit dem klassischen Klavierunterricht. Auf dem musischen Gymnasium wirkte er begeistert  in Chor und Orchester mit und sattelte mit dem Erreichen der Volljährigkeit auf die elektronische Bass-Gitarre um.

Seitdem ist er ein leidenschftlicher Tieftöner.

Seine jahrelange Mitgliedschaft in einer Münchner Gewerkschafts- Soul- und Funkband, diverse Auftritte in allen bekannten Münchner Clubs (u.a. Backstage und Feierwerk) und auf zahlreichen Festivals (u.a. Theatron und Oly-Lust), zahlreiche  Bandprojekte im Bereich Soul, Funk und Rock, Musicals und CD-Aufnahmen mit verschiedenen Big Bands bereiteten den Weg:

Er gründete mit den TroubleShooters seine eigene Funk- and Soulband! „Der Schneidi“, wie wir ihn liebevoll nennen, ist das Herz und Hirn der TroubleShooters und schiebt ganz nebenbei und locker aus dem Handgelekt den Groove ordentlich an.


Kürbis

Kürbis

Kürbis – Gitarre

Kürbis stieß pünktlich zu Halloween zu den TroubleShooters, was für einige Verwirrung sorgte. (Der Satz „Hallo, ich bin der Kürbis!“ kommt an Halloween einfach super!)

Sein Werdegang ist schnell erzählt: Weil er auch bei Büchern nicht über 6 Seiten hinauskommt, hat er sich entschieden, doch gleich auf die Gitarre umzusatteln. Und da er nicht schreiben kann, weiß er auch nicht, dass es bei der Gitarre „Saiten“ heißt. Macht aber nix, weil schöne Männer ja bekanntlich nicht schlau sein müssen.

Unser kurzsichtiger Scherzkeks mit der Mütze findet sich vielleicht selbst noch nicht ganz so gut wie sein großes Vorbild Carl, aber dafür kann der Kürbis ein E-Moll greifen. Und die Kurzsichtigkeit ist auch gleich gar nicht mehr so schlimm, wenn er sich Bines Brille leihen kann, die ihm übrigens ausgezeichnet steht.

Und nun macht der Kürbis bei den TroubleShooters auf der Gitarre seine KÜR, BIS alle Noten gespielt sind. Danach verlässt er abrupt die Bühne und überlegt sich Witze, über die keiner lacht. Mit Absicht. Ach, Kürbis!


Sigi

Sigi

Sigi – Gitarre

Sigi, unser „Meister“ an der Gitarre, ist der Mann, der tagsüber sein Fachwissen als Berufschullehrer über alle Arten von Farbenund deren künstlerische Möglichkeiten an die Jugend weitergibt. Am Abend jedoch, wenn es dunkel wird, holt er seine Gitarren unter dem ollen Sofa hervor und zaubert dann damit die erstaunlichsten Klangfarben.

Schon von frühester Kindheit stand für ihn fest, dass die „Gitarre“ das Instrument seiner Leidenschaft werden sollte. So zupfte und schrubbte er seitdem gar unermüdlich tagein tagaus sein Instrument, um seine Fähigkeiten noch weiter zu perfektionieren. Gerade bei den Troubleshootern hat er es sich zum Ziel gesetzt, selbst die feinsten rhythmischen Nuancen herauszuarbeiten.

Zu den wichtigsten Stationen seines musikalischen Lebens gehören neben seiner Mitgliedschaft bei den Troubleshootern sicherlich auch die ehemalige Band „Soul Chicken“ und die Münchner Soulband „Simply Soul“, in der er auch noch heute noch zu bewundern ist.

Bei den Troubleshootern ist der Meister der „Klangfarben“ sowohl musikalisch als auch menschlich wirklich nicht mehr wegzudenken! Auch wenn sich der meist zurückhaltend wirkende Sigi, auf der Bühne gerne dezent im Hintergrund hält, kann er auch ebenso unerschrocken in die Offensive gehen und dann so manch verwegenes Solo zum Besten geben. Mit seiner jungenhaft verschmitzten Art gewinnt der Familienvater die Sympathien sowohl der männlichen als auch der weiblichen Fans.

Und, wie er immer sagt… „es sind noch lange nicht alle Farbtöne auf der Gitarre entdeckt.“


Robert

Robert

Robert – Keyboard

eins ist sicher: Lehrermangel herrscht bei den Troubleshooters nicht. Vielmehr könnten wir mit unserem Kollegium locker eine eigene Schule eröffnen! Die hohe Kunst der Tonfrequenzenberechnung dürfte unserem Mathelehrer Robert jedenfalls keine Probleme bereiten. Zum Zwecke der wissenschaftlichen Beweisführung unterzieht er außerdem jedes Gleichungsergebnis einem umfassenden Praxistest in der Probe, bevor dieses endgültig für bühnenreif erklärt wird!

Nachdem Robert den musikalischen Grundstein mit einigen Jahren klassischem Klavierunterricht gelegt hatte, rockte er sich 20 Jahre mit seiner Band namens „Die Band“ quer durch die Musikgeschichte. 3 Kinder und 5 Jahre Elternzeit später wollte er es nochmal so richtig wissen, dehnte das Klaviaturanwendungsgebiet von den weißen auf die schwarzen Tasten erheblich aus und sattelte schlussendlich auf Soulmusik bei den Troubleshooters um.


Christian

Christian

Christian – Percussion

Der stille Christian, der es faustdick hinter den Ohren hat, war seit 2001 Schüler und Kursteilnehmer bei Martina Prutscher in der Percussion Factory. Seine Schwerpunkte dort waren Afro-, Afro-Cubanische und Latin-Rhythmen.

2004 kam die Samba-Percussion-Formation Sambastico dazu.
Und seit 2005 – endlich – ist er der Percussionist der TroubleShooters.

Schon vor Jahren nahmen Esmeralda und Bine den coolen Christian in ihren elitären Kreis der Lästerschwestern auf. In der Pause findet ihr die drei Prosecco schlürfend in einer stillen Ecke tuscheln – Manöverkritik und Lagebesprechung.

 


Marcus

Marcus

Marcus – Schlagzeug

Schlagzeuger wird man nicht, das ist man – so viel steht fest!

Denn als unser Marcus schon als kleiner Mensch auf allem rumgeklopft hat was einen Ton (auch, wenn er furchtbar klang) erzeugt hat, schickte ihn seine Mutter mit 13 Jahren in die Musikschule Starnberg.

Da sagen wir nur: „Danke, Mama vom Marcus!“

Bevor ihn das Schicksal zu uns führte, perfektionierte er sein Spiel bei Bands wie Rock-Revival, Six Gents, Aschering-Blues, BBC, Cool Runnings, Pea Jay, Race Cats  und Soul Foundation in England, Frankreich, Italien,  Österreich und der Schweiz. Sogar im Vorsprogramm der Spider Murphy Gang sah man ihn schon trommeln.

2000 besuchte er das Rhythm-Seminar  in Marktoberdorf und absolvierte die Meisterklasse bei Dave Weckl und Marco Minnemann.

Die Groovemaschine mit dem „Richard-Gere-Blick“, das Tier am Schlagzeug, ist von den TroubleShooters nicht mehr weg zu denken!

  

                    Christian – Schlagzeug

Christian

Christian

 …coming soon…

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Die Troubleshooters Crew – Ohne die geht nix!

Peter

Peter

Peter – Tontechnik

Ohne Peter wären die Troubleshooters mit Sicherheit schon das ein oder andere Mal auf der Bühne gestanden und hätten sich die Seele aus dem Leib gesungen, gespielt und getrommelt – ohne dass irgendjemand aus dem Publikum groß was mitbekommen hätte. Denn ohne den richtigen Mann am Mischpult, geht einfach mal gar nichts! Und dank jemandem wie Peter geht zum Glück richtig viel! Selbst unter widrigsten Bedingungen behält er einen kühlen Kopf und schafft es mit einer routinierten Professionalität, der 13-köpfigen Soulband den fettesten Bühnensound zu entlocken, den München seit langem gehört hat.

Wenn er nicht gerade am Mischpult steht, bringt er mit seinen Bands „Jazoum“ und „SeventySeven“ am Stagepianio die Tasten zum Glühen.


Bandhabicht

Bandhabicht

Bandhabicht – Eyes in the sky

Der Bandhabicht ist ein ganz spezieller Zeitgenosse. Er sorgt dafür, das Geschehen, wenn es mal wieder turbulent wird, mit nötigem Abstand zu betrachten. Dazu begibt er sich gerne in die Luft und dreht aus sicherer Entfernung seine Kreise. Ganz nebenbei gelingt es ihm dank seiner stabilisierten Kamera die Bandperformance aus besonderen Perspektiven einzufangen.

Das macht er zwar noch nicht ganz aus eigenem Antrieb und autonom, aber mit Hilfe eines erfahrenen Bandpiloten gelingen meist spektakuläre Aufnahmen von erinnerungswürdigen Momenten der Bandgeschichte.